<![CDATA[Pauau.ch - Reisen]]>Sat, 02 Feb 2019 14:42:57 +0100Weebly<![CDATA[USA 2017]]>Mon, 11 Sep 2017 18:25:37 GMThttp://pauau.ch/reisen/usa-2017Die Sonnenfinsternis in den Vereinigten Staten wollte ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Lange hatte ich geplant, wann und wo ich mir die "Great American Eclipse" anschauen wollte. Und welche anderen Reiseziele sich damit verbinden lassen.
Start und Ziel der Route war Denver. von dort fuhren Marc, Pesche und ich in südwestlicher Richtung dem Colorado entlang zum Arches Nationalpark, weiter durchs berühmte Monument Valley an den Grande Canyon. Wir hatten meist recht gutes und heisses Wetter.
Dann ging es nordwärts zum Bryce Canyon und via Salt Lake City in den Yellowstone. Dort machten einige schöne Wanderungen und sahen einige Büffel, Fischotter und Pelikane.
Dann fuhren wir nach Palisades, ID. Dort in der nähe war der Platz, wo wir unsere Fotoaparate, mit Sonnenfilter ausgerüsten gen Himmel richteten.
In drei gemütlichen Tagen furen wir wieder zurüch nach Denver.
Amerika ist ein beeindruckendes, weites, wunderschönes Land. Die Menschen alle sehr freundlich und zuvorkommend.
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<![CDATA[Kroatien 2016]]>Thu, 29 Sep 2016 22:00:00 GMThttp://pauau.ch/reisen/kroatien-2016Schon lange wollte ich einmal die Gegenden besuchen, in denen die berühmten Karl-May-Filme gedreht wurden. Vor allem die Plitvicer Seen stellte ich mit unglaublich schön vor und ich wurde nicht enttäuscht. Trotz anfänglichem Regen haben wir eine lange Wanderung gemacht. Die Wege sind wunderschön angelegt und immer wieder hat man das Gefühl hinter der nächsten Kurve Indianern zu begegnen. Auch in der Höhle, wo der Schatz im Silbersee lag war ich.
In der Gegend rund um Zadar wurden ebenfalls viele Szenen gedreht.  Ich besuchte den "Rio Pecos" wo der Pueblo von Winnetou stand und den "Nugget-Tsil", den Goldberg der Apachen. Auch hier hat man immer das Gefühl gleich Winnetou persönlich über den Weg zu laufen.
Für den Nationalpark Paklenica, dem "Tal der Toten" reichte die Zeit leider nur noch kurz, da ich die Fähre nach Dugi Otok wieder erwischen musste.
Auf Dugi Otok machten wir vor allem gemütliche Badeferien, wobei ich mir die Zeit auch mit wandern, paddeln und einem Bootsausflug vertrieb.
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<![CDATA[Kanada 2015]]>Thu, 30 Jul 2015 22:00:00 GMThttp://pauau.ch/reisen/kanada-2015Meine Mission: Meine Eltern nach Kanada schleppen!
Über die Jahre konnte ich meine Mutter nun endlich überzeugen doch noch einmal im Leben nach Kanada zu Reisen.  Ich war somit Reiseveranstalter und Reiseleiter :-)
Etwa 1/3 der Route war auch für mich neu, das andere kannte ich bereits. Aber da die Nationalparks Banff und Jasper die Highlighs der Rockies sind musste das einfach ins Programm.  Und da es dieses Mal Frühling war und sonst eher Spätsommer, war alles ganz anders. Noch mehr Schnee in den Bergen, viel mehr Wasser im Medicine Lake ind dem Magline Canyon,  mehr Flora und Fauna.
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<![CDATA[Dänemark 2014]]>Mon, 29 Sep 2014 22:00:00 GMThttp://pauau.ch/reisen/daenemark-2014Ein zweites Mal bin ich mit dem Motorrad nach Dänemark gefahren. Auch dieses Mal habe ich den Autozug bis Hamburg genommen. Inkl. Lokführerstreik :-(
Der Westküste entlang bin ich eine ähnliche Route gefahren wie auf der letzten Reise, habe mir aber andere Sachen angeschaut. Natürlich durfte aber das Legoland nicht fehlen und beim Leuchtturm Rubjerg Knude musste ich auch schauen, wie es sich verändert hat.
Und tatsächlich - der Parkplatz vom letzten Mal ist unter dem Sand der Wanderdüne verschwunden.
Von Aarhus bin ich mit der Fähre nach Sjælland gefahren, weil ich mir unbedingt  Kopenhagen anschauen wollte. Ich habe eine interessannte Bootstour gemacht, das Tivoli besucht und zwei Tage lang das Stadtzentrum unsicher gemacht.
Dann ging über die Inseln Møn, Falster, Lolland und Fehmann wieder zurück in Richtung Hamburg.
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<![CDATA[Grönland 2013]]>Sat, 30 Mar 2013 23:00:00 GMThttp://pauau.ch/reisen/groenland-2013Grönland im Winter, kalt aber schön.
Zuerst verbrachten wir ein paar Tage in Ilulissat, wo wir unter anderem eine kleine Wanderung zum Eisfjord machten. Dann wurden wir mit dem Schneetöff nach Oqaatsut gebracht. Das kleine Dorf mit etwa 40 Einwohnern ist im Winter nur so zu erreichen. Im Sommer mit dem Boot.
Der Lehrer vom Dorf gab uns an einem Nachmittag eine Lektion im Schlittenfahren. Wir lernten wie man steuert (falls die Hunde gehorchen) und wie man in voller fahrt ab- und wieder aufspringt.
Dann gings Mit Ole und Sten auf unsere 3-tägige Tour. Es war super, mit dem Hundeschlitten durch die endlose Weite zu fahren. Dann mussten wir über einen steilen Pass wo nicht nur die Hunde is schwitzen kamen. Wir mussten kräftig beim schieben helfen.
Am Sikuiuitsoq angekommen, konnten wir es uns in einer Schutzhütte gemütlich machen. In der Hütte war es bei unserer Ankunft angenehme -17°C :-)
Am zweiten Tag machten wir einen Tagesausflug auf dem Fjord. Am dritten Tag fuhren wir zurüchk nach Oqaatsut.
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<![CDATA[Island 2012]]>Sat, 29 Sep 2012 22:00:00 GMThttp://pauau.ch/reisen/island-2012Unser Urlaub in Island war eine der abenteuerlichsten Reisen, die ich bis jetzt hatte.  Zweimal überquerten wir das Hochland, wobei es auf der Sprengisandur keine Brücken gibt. Man muss also immer wieder Flüsse durchqueren. Da wir im Herbst unterwegs waren, führten sie zum Glück nur wenig Wasser. Auch das Übernachten im Dachzelt war (vor allem bei starkem Wind) sehr abenteuerlich.
Landschaftlich bin ich von Island begeistert. Die majestätischen Wasserfälle, die Geysire, die eindrucksvollen Lavaformationen und Vulkane und die kargen aber "bunten"  Szenerien sind sehr schön.
Auch das Baden in den heissen Quellen war ein Highlight. Ein Bergbach mit 40°C - Traumhaft
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<![CDATA[Teneriffa 2010]]>Sat, 30 Oct 2010 22:00:00 GMThttp://pauau.ch/reisen/teneriffa-2010Badeferien auf Teneriffa? Nicht mit mir. Das waren schon eher Abenteuerferien. Nicht dass wir nie an den Strand gingen, aber eben nur ein paarmal um uns nach einem anstrengenden Tag abzukühlen. Die meiste Zeit erkundeten wir mit dem Mietauto die Insel, machten abenteuerliche Wanderungen und entdeckten abgelegene Orte.
Das Highlight war natürlich der Vulkan. Der Teide. Dessen Gipfel wir unbedingt erklimmen wollten. Schon irgendwie verrückt: da wohnt man in der Schweiz, aber der Teide ist mit seinen 3718 m.ü.M der höchste Berg auf dem ich je war.
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<![CDATA[Erzgebirge 2010]]>Fri, 30 Jul 2010 22:00:00 GMThttp://pauau.ch/reisen/erzgebirge-2010Dieses Jahr habe ich wieder einmal Töff-Ferien gemacht. Ich bin in zwei Tagen alles auf Landstrassen durch Bayern und die Tschechei nach Bad Schandau an die Elbe gefahren. Von dort aus habe ich vier Tage das Osterzgebirge erkundet. Die sächsiche Schweiz, wie auch der tschechische Teil des Elbsandsteingebirges bieten eine sehr eindrückliche Landschaft. Ebenso das zittauer Gebirge. Vorallem die schmalen zum Teil recht holperigen Nebenstrassen in der Tschechei sind sehr abenteuerlich.
Dann ging es etwas weiter nach Westen, wo ich für weitere vier Tage bei Freunden zu Besuch war. Diese Gegend kenne ich schon etwas besser und so habe ich mir viel bekanntes, aber auch neues angesehen.
Schliesslich machte ich mich auf den Rückweg. Wegen der Affenhitze mit möglichst viel Fahrtwind und wenig Pausen.

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<![CDATA[Kanada 2009]]>Sun, 30 Aug 2009 22:00:00 GMThttp://pauau.ch/reisen/kanada-2009Knapp drei Wochen waren wir mit dem Camper in Kanada unterwegs und haben Vancouver Island und den südwesten der Rocky Mountains erkundet. Wir sind von Vancouver aus auf die Vancouver Island, dann mit der Fähre in 16 Stunden durch die Inside Passage gefahren. Auf dieser Fahrt, durch wunderschöne Fjordlandschaften, haben wir bestimmt 20-30 Wale gesehen. Von Prince Rupert aus ging es dann alles dem Yellow-Head Highway entlang in die Nationalparks Banff und Jasper, wo wir aus dem Staunen nicht mehr herauskamen. Wirklich Atemberaubend. Zurück in Vancouver trennte sich unsere Gruppe dann. Thomas und Oliver flogen zurück in die Schweiz, ich nach Edmonton. Von meinen Ferien war das erst die Vorspeise....
Nach den drei Wochen im Camper kam ich am 29. August auf der Farm meines Onkels an. Es warteten fast zwei Monate Farmer-Leben auf mich und ich habe in dieser Zeit viel erlebt. Ich habe natürlich viel bei der Arbeit mitgeholfen, um mir "Choscht und Loschie" zu verdienen. Ich konnte mich vor allem in Haus und Garten nützlich machen. Auch sonst habe ich viel erlebt. Vom Rinder treiben und verladen, bis zur Auktion. Beim Beeren sammeln, Quad fahren und wandern, immer wieder Wolf- und Bärenspuren entdecken. Biber beobachten und viele gemütliche Lagerfeuer geniessen. Auch einen "kurzen" Trip ins 838 km entfernte Hay River habe ich unternommen. Als sich die Ferien dann dem Ende zuneigten, bin ich via Drumheller, Calgary, und über die bereits verschneiten Rockies nach Vancouver gefahren. Dort tauschte ich meinen Mietwagen gegen ein Flugzeug und nahm Abschied von Kanada.
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<![CDATA[China 2009]]>Thu, 30 Jul 2009 22:00:00 GMThttp://pauau.ch/reisen/china-2009Diese Reise bereitete mir im Vorfeld einige Bauchschmerzen. Und wäre da nicht die Sonnenfinsternis gewesen, wäre ich vermutlich nie nach China gereist. Angefangen bei den Impfungen, befürchtungen über das heisse Klima und schlechtes Essen, hätte ich viele Gründe gefunden, nicht nach China zu reisen. Aber eben - die längste SoFi dieses Jahrhunderts, mit mehr als 6 Minuten konnte ich mir nicht entgehen lassen. Na ja, leider war es am 22. Juli aber dicht bewölkt, es wurde Finster und wieder Hell, aber die Sonne zeigte sich keine Sekunde. Tja, Pech gehabt. Aber den Rest der Reise habe ich sehr genossen. Das Essen war spitze, das Klima gar nicht so schlimm und das Land absolut faszinierend. Vor allem das Karstgebirge bei Guilin hat mich fasziniert. Und die Dimensionen der Terrakotta-Armee, der chinesischen Mauer oder des Kaiserpalastes sind gewaltig.
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